Emil und die Detektive mal anders

Am Samstag waren wir mit unseren drei Patenkindern Sandra (9 Jahre), Lucy (5 Jahre) und Leon (7 Jahre) im Atze Musiktheater in ‚Emil und die Detektive‘. Die Schauspieler sangen szenische Lieder, sprachen und spielten Instrumente. Die musikalische Leitung hatte Sinem Altan.

Sandra durfte mit ihrer Hortgruppe auch mitwirken, sie haben dafür mehrmals geprobt. Sie war kurz nach dem Aufstehen schon ganz aufgeregt: ‚Mama müssen wir jetzt schon los? Wir dürfen auf keinen Fall zu spät kommen‘. 
Die Inszenierung des Klassikers von Erich Kästner ‚Emil und die Detektive‘ spielt im Berlin der heutigen Zeit. Das Stück beginnt damit, dass ein Kind mit einer Spraydose ‚Nazis raus‘ an die Rathauswand der Stadt schreibt. Mithilfe der Belohnung für die Festnahme eines Diebes kann er jedoch für den Schaden aufkommen.

Es geht um Zusammenhalt, Vertrauen und wie man gemeinsam Probleme lösen kann. 

Der Einsatz der Hortkinder kam zum Schluss mit Gesang: „Berliner Kinder sind Ungeheuer, Berliner Kinder haben Feuer. Ja, wer uns nicht kennt, hat die Welt verpennt.“ 
Sandra fand das cool. Leon und Lucy waren ebenfalls begeistert. Ein gelungener Nachmittag! 

Die Paten Susan und Detlef

Kinderfilmempfehlung: Shaun das Schaf: Ufo-Alarm

Unser Patenkind Marvin und ich haben gerade den Film ‚Shaun das Schaf: Ufo-Alarm‘ im Kino gesehen.  Ein humorvoller Trickfilm ohne Sprache, zum Erholen und Entspannen für Kinder und Paten. Marvin fiel mit seinen fast neun Jahren schon etwas aus der geeigneten Zielgruppe heraus. Aber er fand die Idee gut, die sehr menschlich und familiär gestalteten Schafe und die sympathisch gestalteten Außerirdischen mit herumfliegenden Ufos in einer Geschichte trickreich zu kombinieren. Die „Menschen“ wurden übrigens sehr kritisch dargestellt. Für einen langen Regentag geeignet. Nach dem Üben von Malreihen und dem stundenlangen Bauen mit dem Metallbaukasten genau richtig. Die Popcorntüte in ‚M‘ reicht völlig aus. Natürlich nur für Kinder, die Süßigkeiten essen dürfen …

Die Paten Irene und Holger

Der Kreuzberger Verein das patenprojekt berlin e.V. und seine Patenkinder im Sommerlager in Brandenburg

Spiel und Spaß am Köriser See

Drei Tage raus aus dem Lärm der Großstadt: Bereits zum dritten Mal, immer am letzten Wochenende der großen Ferien, organisierte das Patenprojekt in diesem Jahr eine gemeinsame Reise von Paten und Kindern. Für einige der Kinder ist es die einzige Reise des Jahres. Diesmal ging es in das mitten im Wald gelegene Sommerlager der Jugendherberge Köriser See, nur 30 km südlich von Berlin. 13 Kinder, das jüngste 5, das älteste 15 Jahre alt, nahmen, zusammen mit 11 Erwachsenen, an der Fahrt teil. Für Larissa (5 Jahre), die zum ersten Mal bei einer Patenprojektreise dabei war, war es „die schönste Reise meines Lebens“. Weiterlesen: https://www.berliner-woche.de/kreuzberg/c-bildung/der-kreuzberger-verein-das-patenprojekt-berlin-ev-und-seine-patenkinder-im-sommerlager-in-brandenburg_a234091

Geolino Konzert

Wir waren im Geolino-Konzert in der Parkbühne Wuhlheide – mit Freikarten, die wir über unsere Ehrenamtskarten (https://www.berlin.de/buergeraktiv/anerkennung/berliner-ehrenamtskarte/) bekommen haben. Und wen haben wir mitgenommen? Natürlich unsere Patenkinder. War ja schließlich ein Familienkonzert.

Die Patinnen Christiane und Susan und der Pate Detlef

Theater und Flohmärkte gefallen uns besonders gut.

Angelika und Laurie

Angelika ist seit Dezember 2015 die Patin von Laurie.
Sie sagt: „Nachdem ich mein Berufsleben beendet hatte, habe ich nach einer Alternative gesucht, die mir Spaß macht, aber auch fordert. Da ich zu dieser Zeit gerade mein erstes Enkelkind erwartete, war es nahe liegend etwas mit Kindern zu machen. Ich überlegte, evtl. in einer Arche o.ä. mitzuarbeiten, als mir eine Freundin den Link vom Patenprojekt schickte.

Theater und Flohmärkte gefallen uns besonders gut. weiterlesen